naturfotobro Fotohomepage

bro kommt von brothers = Brüder und wir haben beide das Fotografieren als Hobby.
Hier sollen Naturfotos im Vordergrund stehen, aber auch Reisefotos, die wir als sehenswert betrachten,
haben hier ihren Platz.
Alle beide fotografieren wir mit dem Nikon System. Alexander im DX und Uli mittlerweile hauptsächlich im FX Format.

Seit einiger Zeit engagieren wir uns als Gäste beim GDT (Gesellschaft Deutscher Tierfotografen).
Die Fotos der Mitglieder spornen natürlich ungemein an!

Mit jedem gemachten Foto lernt man dazu.
Ein paar Erfahrungen finden sich in unserem Blog.

Also viel Spaß beim Stöbern und beim Betrachten der Bilder.

Ulrich und Alexander

Nikon D500

Hab mir die Nikon D500 geleistet. Leider konnte ich noch keinen L-Winkel dafür bekommen, was gerade bei bodennahen Hochformataufnahmen zu Einstellschwierigkeiten  mit dem Kugelkopf führt. Ansonsten bin ich mehr als zufrieden mit der Bedienung. Von der D300s sind zwar ein paar Änderungen in der Bedienung gemacht worden, aber nichts was nicht zu bewältigen wäre. Manchmal führen solche Änderungen ja auch dazu mal wieder über seinen Workflow nachzudenken und verschiedene Einstellungen auszuprobieren. Die ISO-Fähigkeit ist um Klassen besser als bei meiner D300s. Folgendes Bild wurde mit ISO 2000 aufgenommen und nur in Lightroom 6 moderat mit Luminanz entrauscht. Türkenbund-Lilie Ansonsten beeindrucken das gedämpfte Auslösegeräusch, die Geschwindigkeit und das wertige, professionelle Gehäuse mit dem ausklappbaren Monitor. Alexander

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Hainich NP

Vom 09. bis 11.April war ich auf der Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Tierfotografen e.V. im Jugendcamp Hainich am gleichnamigen Naturschutzgebiet. Übgrigens eine hervorragende Jugendherberge. Da ich erst seit 2016 Fördermiglied bin, war dies meine erste Versammlung und gleich sehr interessant. Auch war es das erste mal, dass ich in meinem Auto geschlafen habe. Sehr bequem war es, nur etwas kalt. brrrr. Sonntag Morgen vor dem Frühstück gab es dann auch noch etwas Gelegenheit für ein paar Aufnahem. Der Wald ist dort reich an Vegetation, wie hohe Schlüsselblumen, Leberblümchen, Seidelbast, Buschwindröschen usw. Das Vogelgezwitscher im Wald war an diesem Morgen auch ungeschreiblich. Voller Einsatz bei den Frühblühern (Foto: Benjamin Waldmann)

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Küchenschellen

Schon das zweitemal waren wir am Kargstein bei Bopfingen zum Küchenschellen fotografieren. Diesesmal konnten wir wenigstens die Fotoausrüstung auspacken.Beim erstenmal war es so kalt, regnerisch und windig, dass wir uns auf einen Spaziergang beschränken mussten. An Fotografieren von Pflanzen war nicht zu denken.Also zurück zum zweiten Versuch. Die Metereologen meldeten warme Temperaturen, Sonnenschein, .... - wir also um 5 Uhr aufgestanden und los, um den Sonnenaufgang mit in die Bildgestaltung zu integrieren. Naja, schon bald wurde uns bewusst, dass es wohl schon super wäre, wenn wir überhaupt brauchbare Aufnahmen mit nach hause nehem würden. Es war wieder saukalt und windig, aber wenigstens der Regen blieb, wie versprochen, aus. Also hier mal ein paar der entstanden Aufnahmen, die restlichen findet ihr in der Galerie.

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Nikon AF-S 200-500 VR 5.6

hab mir das Objektiv gekauft. Bis jetzt hatte ich leider nur wenig Zeit um es zu testen. Aber das Handlich finde ich klasse. Das Gewicht ist völlig ok und die Wertigkeit spricht für sich. Bin gespannt, wie es sich bewähren wird. Als Beispielbild habe ich hier das Montasbild März 2016. Aus der Hand fotografiert mit dem sensationellen VR. Seht selbst. Und hier noch ein Beispielfoto vom hochstehenden Mond mit Telekonverter Nikon TC 1.4 II und Stativ. Brennweite 700 Mondmm.

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Panoramafotos

so, jetzt habe ich endlich meinen Panoramakopf von roundabout auf das Arca Swiss System umgebaut. Vorher musste ich immer die Kameraplatte tauschen, um die Kamera auf den Panoramakopf montieren zu können. Das ist umständlich und man macht es daher ungern und viel zu selten.Heute habe ich nun den ersten Test durchgeführt, den ihr auch gleich anschauen könnte. Die Bilder sind in relativ geringer Auflösung, da es sich ja nur um einen Test handelt. Aber endlich hat mein Stitching Programm PTGUI mal wieder ein very good nach dem Zusammenfügen ausgegeben. Natürlich nicht ohne nachträglich manuell gesetzte Controlpoints und ein wenig Optimierung. Hat sich aber tatsächlich in Grenzen gehalten. Das Ergebnis könnt ihr hier anschauen. Panorama "Bernhardus vom Hornberg aus" Gruß Alexander

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GDT-Exkursion RG8 bayrischer Wald Februar 2015

Vom 6. bis 8. Februar war ich zusammen mit meinem Bruder bei der Exkursion in den Bayrischen Wald dabei. Organisiert wurde die Exkursion von der Regionalgruppe 8 der GDT. Es war ein tolles Erlebnis bei dem ich sehr viel mitgenommen habe, z.B. dass neben der Fotoausrüstung die persönliche Ausrüstung der wohl wichtigste Punkt ist. Denn was nützt es einem, wenn man es nicht draußen aushält. Dann ist es egal welche Ausrüstung im Hotel bleibt. Zum Glück bin ich vom Bergsteigen und sonstigen Outdoor-Aktivitäten gut ausgerüstet und einiges gewohnt. Wir sind zu dritt am Freitag angereist, gerade rechtzeitig zum Abendessen im Euler in Neuschönau. Übrigens sehr zu empfehlen. Der Abend ist dann schnell bei allerlei interessanten Gesprächen verklungen, da wir am nächsten Tag um 4.45 Uhr aufstehen wollten. Pünktlich um 5.10 Uhr waren wir dann auf dem Weg zum Lusen. Geparkt haben wir auf dem Parkplatz am Ortsende von Waldhäuser. Von dort gab es dann einen eineinhalbstündigen Fußmarsch auf den Lusen. Trotz der immensen Kälte (im Tal -12°C) kamen wir dabei doch ganz schön ins Schwitzen. Gut, wenn man sich zum Aufstieg nicht ganz so warm anzieht und die Isolierschicht, in meinem Fall ein warmer Fleecepulli, erst im Schutz der Lusen-Schutzhütte unter die Jacke zieht. Ein großer Vorteil bietet hier Funktionskleidung, die die Feuchtigkeit ganz schnell nach außen weitergibt. So bleibt man am Körper schön warm. Warme Schuhe hatte ich mir extra noch gekauft, Gold wert! Einzig die Hände waren ein Problem. 100m weiter oben auf dem recht kahlen Gipfel dann der kalte Ostwind in voller Stärke, das waren gefühlte -25 bis -30°C. Ich hab dann auch zwei Blessuren davongetragen. Zum einen spüre ich heute noch in meiner Fingerkuppe am rechten Ringfinger nicht mehr so gut. Den hatte ich aber schon einmal angefroren, weshalb er wohl besonders empfindlich ist. Zum anderen war ich wohl mit der Nasenspitze am Kameragehäuse festgefroren, weshalb sich hier Tage später etwas Haut abgelöst hat. Alles in allem nichts Tragisches. Nur ein paar Fichten boten immer wieder Schutz vor dem eisigen Ostwind. Ich hab dann irgendwann meine warmen Handschuhe angezogen, welche aber das Auslösen und Verstellen an der Kamera sehr erschwert haben. Die „warmen“ Finger waren mir das aber wert. Der Sonnenaufgang und das Erlebnis auf dem Gipfel waren aber unbezahlbar schön. Es sind trotz des starken Windes, der das Stativ nur so wackeln lies doch einige brauchbare Fotos entstanden. Selbst auf dem Stativ musste man die Kamera mit dem Körper stark belasten und es wackelte trotzdem noch. Eine einmalige Erfahrung. Nach einer längeren Pause waren wir dann nachmittags, bei dann im Vergleich doch recht angenehmen Temperaturen an der Buchberger Leite, ein kleines Bächlein. An vielen schönen Stellen war es bei der Menge an Schnee und Eis sehr schwierig bis fast unmöglich direkt an den Bach zu kommen. Aber ein paar wenige Stellen gab es dann doch. Abends im Hotel saßen wir dann wieder gemütlich beisammen und haben uns über dies und jenes unterhalten. Ein sehr gelungener Abend, den wir in der Hotelbar ausklingen ließen. Allerdings waren wir schon früh im Bett, da das morgendliche Aufstehen und die Kälte den meisten doch etwas zugesetzt haben. Am Sonntag war dann der Tag der Abreise, den wir nach einem ausgiebigen Frühstück aber noch zum Fotografieren im Tiergehege nutzten. Endlich habe ich einmal den Luchs, bzw. zwei Luchse gesehen und auch fotografieren können. Mit meiner Brennweite 1.4 Konverter mit 70-200mm Objektiv bekommt man natürlich etwas zu viel aufs Bild, weshalb die Fotos in Lightroom stark beschnitten habe. Wunderschön war auch der Uhu. Was ich allerdings nicht tun hätte sollen. Ich war das ein oder andere mal einen Blick durch die Kameras meiner Kollegen. Da war ein 300 2.8 mit 2-fach Konverter, oder ein 600er. Das nagt natürlich wieder an einem und weckt entsprechende Gelüste….. Das Wetter hat etwas verrückt gespielt, war aber so, wie man es sich wünscht. Leicht bewölkt für schönes diffuses Licht. Dann aber wieder mit Schneetreiben und Sonne dazwischen. Nachdem wir uns noch mit einigen im Euler zu Mittagessen trafen, traten wir die Heimfahrt an. Wieder in sehr starkem Schneetreiben mit stark reduzierter Sicht und böigen Seitenwinden wurde es dann irgendwann auf der Autobahn doch ruhiger und wir kamen alle gut wieder zuhause an. Danke an der Stelle nochmals an Benjamin und das Organisationsteam. Ich hoffe, dass so eine Exkursion wieder zustande kommt! Alexander Vor Sonnenaufgang am Lusengipfel Im Windschatten auf dem Lusengipfel Sonnenaufgang über dem Wolkenmeer Lusengipfel Lusengipfel in Schnee eingepackt Buchberger Leite Eiskristalle Buchberger Leite Eisgebilde Buchberger Leite Mein erster Luchs im Tiergegehege NP Lusen bayr. Wald Mein zweiter Luchs im Tiergegehege NP Lusen bayr. Wald

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Winteransitz 2014_15

Nach langer Zeit endlich mal wieder ein Eintrag im Blog. Ich war in meiner neu eingerichteten Ansitzhütte, die aber leider noch nicht fertig ist. Nachdem wir im November das Dach dicht bekommen haben wollte ich noch die Fensterfront wenigstens von unten her verkleiden. Da ist mir jetzt aber der Schnee dazwischen gekommen. (Es sind zwei alte Fenster, die vom Boden bis auf normale Fentserhöhe gehen) Da innen alles feucht geworden war, muss ich mit dem weiteren "Ausbau" noch etwas warten. Zurück zum Fotovormittag. Ich bin leider zu spät aufgestanden, 7.20Uhr, da mich mein Wecker verlassen hat. Dann noch eine halbe Stunde, bis ich bei der Hütte war. Da war es schon hell. Also schnell mit ein paar Brettern notdürtig die Fensterfront zugestellt, das obere Fenster geöffnet, ohne Sichtschutz und gewartet. Außen hatte ich leider auch nur das Vogelhäuchschen hängen - ohne Ansitzast vor dem Häuschen. Der steht bei mir zuhause, vorbereitet. Muss nur noch an Ort und Stelle transportiert werden. Bei Schnee aber ohne Allradfahrzeug nicht möglich.Jedenfalls kam nach einiger Wartezeit der erste Vogel, dann immer mehr. Auf den Auslöser gedrückt, einfach so, ohne Scharfstellen - die Vögel gewöhnten sich relativ schnell an dieses Geräusch und sind immer wieder gekommen. Dann habe ich etwas geübt, in dem ich die Vögel direkt am Häuschen fotografiert haben mit mauell voreingestelltem Fokus. Da aber das Häuschen eine gewisse Anflugbreite hat, sind nicht viele Fotos einigermaßen scharf geworden.Rotkehlchen am FutterhäuschenDann habe ich vom Stativ aus (alle Fotos wurden vom Stativ aus gemacht) verschiedene Stellen, Äste, Baumstamm, ... anvisiert und mit AF-C, Einzelfokus fotografiert. Auch hier wieder einzelne ordentliche Ergebnisse.Mein größtes Problem ist, dass sich das Häuschen am Nordhang hinter einem Fichtenwald steht. Es ist also immer relativ dunkel. Die Einstellungsdaten sind dann am Ende des Artikels nachzulesen.Um noch etwas kürzere Belichtungszeiten zu erreichen, habe ich um -0,3 LW weniger belichtet, obwohl bei Schnee eher etwas mehr belichtet werden sollte. Jedenfalls hat mir das in der Bildbearbeitung in Lightroom gewisse Probleme bereitet, da ich ja immer die Tiefen hochziehen musste, um die von den Vögeln etwas zu erkennen. Schön war, dass die Lichter im Schnee bei keinem Bild ausgefressen waren. Abschließend  muss ich sagen, dass schon alleine das Naturerlebnis, 2 Stundenlang eine Menge Vögel zu beobachten für sich ein wunderschönes Erlebnis ist. Leider konnte ich den Eichelhäher, der auf dem Futterhaus kurz (sehr kurz) gelandet ist nicht fotografieren. Aber dem war meine kaum vorhandene Tarnung natürlich nicht genug. Er hat mir quasi kurz in die Augen geschaut und war auch schon wieder weg. WeidenmeiseKamera: Nikon D300s Objektiv: Nikon 70-200 2.8 VR I Blende: 2.8 oder 4 Zeiten von: 1/90 bis 1/1500 LW -0.3 ISO 800 (gibt in den dunklen Bereichen bei der angegebenen Unterbelichtung relativ starkes Rauschen) Abstand: ca. 3 m bis 4 m

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Panoramakopf Roundabout

    Heute habe ich mich mit meinem neuen Panorama - Adapter beschäftigt, einem Roundabout-NP Deluxe 5R Nodalpunktadapter.Die Bedienung ist durchaus komfortabel, v.a. im Gegensatz zu meinem bisherigen Eigenbau ohne Rasterung. Was etwas lästig war, ist das mitzählen der Gradzahl, z.B. immer 40° weiter, oder immer 60° weiter. Aber mit ein wenig Konzentration ist das durchaus kein Problem. Die Ablesegenauigkeit dagegen ist sehr präzise, und einmal eingestellt, hat man eine hohe Wiederholgenauigkeit.Die Verarbeitung ist super, die Klemmvorrichtungen laufen einwandtfrei. Ich habe den Typ mit Arca-Swiss kompatibler Wechselplatte gewählt, weil ich meinen Kirk-Winkel direkt aufsetzen wollte, aber leider funktioniert dies nicht, da die Kamera um 90° gedreht auf der Schiene sitzen muss. Leider hatte ich wenig Zeit und deshalb nur "fast and dirty" Panorama fotografiert. Außerdem war das Wetter nicht ganz ideal, bzgl. des Sonnenstandes und der wechselnden Lichtverhältnisse. Weiterverarbeitet habe ich das Panorama dann mit PTGui und KRPano. Einen kurzen Ausblickliefert der folgende Link: Panorama Naturschutzgebiet Lindenfeld Alexander

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Nikon D500

Hainich NP

Küchenschellen

Nikon AF-S 200-500 VR 5.6

Panoramafotos

GDT-Exkursion RG8 bayrischer Wald Februar 2015

Winteransitz 2014_15

Panoramakopf Roundabout